Der König kommt!

Joh.12: 1-2

1. Sechs Tage vor dem Passah kam Yahshua dann nach Bethanien, wo Lazarus war, der tot gewesen war und den er aus den Toten auferweckt hatte. 2. Sie machten ihm nun dort ein Gastmahl, und Martha diente. Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu Tisch saßen.

 

Joh. 12: 12-15

12. Am folgenden Tag, als viele Leute, die zum Fest erschienen waren, hörten, daß Yahshua nach Jerusalem komme, 13. da nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus, ihm entgegen, und riefen: Hosianna! Gepriesen sei der, welcher kommt im Namen Yahweh‘s, der König von Israel! 14. Yahshua aber hatte einen jungen Esel gefunden und setzte sich darauf, wie geschrieben steht: 15. »Fürchte dich nicht, Tochter Zion! Siehe, dein König kommt, sitzend auf dem Füllen einer Eselin«.

 

Sacharja 9: 9

9. Frohlocke sehr, du Tochter Zion; jauchze, du Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir; ein Gerechter und ein Retter ist er, demütig und reitend auf einem Esel, und zwar auf einem Füllen, einem Jungen der Eselin.

Fünf Tage vor dem Passah reitet Yahshua als König in Jerusalem ein. Von der ganzen Christenheit wird dieses Ereignis jedes Jahr gefeiert und gedacht am Palmsonntag (letzter Sonntag vor der Karwoche, vor Ostern, das heidnische Fest der Ostera): fünf Tage vor Karfreitag, dem angeblichen Tag, an dem Yahshua am Kreuz gestorben sein soll. An dem darauf folgenden Sonntag (nach dem Palmsonntag), Ostern, feiert die Christenheit seine Auferstehung und 50 Tage später am Pfingstsonntag die Ausgießung des Geistes Gottes. Dass aber diese von den christlichen Kirchen gefeierten Feste wie Palmsonntag, Ostersonntag und Pfingstsonntag (auch Ostermontag und Pfingstmontag!) nicht mit der Heiligen Schrift übereinstimmen, soll hier ganz deutlich betont und aufgezeigt werden.

 

Wie wir auf der Homepage „www.sabbatlicht.jimdo.com“ im Lichte der Wahrheit dargelegt haben, ist Yahshua am 14. Nisan an „Yahweh’s Passah“ an einem Donnerstag gestorben. Er ruhte im Grab am 15. Nisan an einem Freitag, der ein hoher Festsabbat war (Joh. 19:31), „am ersten Tag der ungesäuerten Brote“ und wurde dann am dritten Tag, an einem Wochensabbat, dem Samstag, von seinem Vater auferweckt.

 

So wie die christlichen Kirchen den zeitlichen Ablauf dieser Ereignisse feiern, vom Einzug Yahshuas in Jerusalem bis zur Ausgießung des Geistes Yahweh’s an Pfingsten, stimmt zwar mit dem Wort Gottes überein, ist aber um einen Tag nach vorne verschoben worden. In Wahrheit aber ereigneten sich der Einzug Yahshua’s in Jerusalem seine Auferstehung und  die Ausgießung des Geistes Yahweh’s alle an einem Sabbat, dem siebenten Tag der Woche, dem Samstag.

 

Wissenschaftler, die in die Bibliotheken des Vatikans durften, berichten, dass Kaiser Konstantin nach dem Konzil von Nicäa, eine regelrechten Baukampagne in Jerusalem, damals eine unbedeutende Stadt, in Gang setzte, um die Liturgie der Heiligen Woche, die in der Osternacht ihren Höhepunkt hatte, weitgehend neu zur Inszenierung zu bringen. Zuerst jährlich und wenige Jahre später wurde dann monatlich die farbenprächtige Prozession, die sich schnell zur Pilgerwallfahrt entwickelte, abgehalten. Diese neue Kirche (römisch-katholische Kirche) versuchte für Christen, Juden und Heiden gleichermaßen offen und interessant zu sein und daher wurden viele Kompromisse gemacht, welche zu Lasten der biblischen Wahrheit gingen. Leonid Ouspensky, einer dieser Wissenschaftler, schreibt: “Das Konzil (Nicäa) hatte festgelegt, dass die Darstellungen des alten Testamentes und das Evangelium, der Apostel, im 1. Jahrhundert, zu ersetzen seien durch die neuen Doktrin, welche durch eine neue Art und Weise der Verkündigung, sowie durch entsprechenden Riten und Katechesen entwickelt wurden.Während die Christen im ersten Jahrhundert, durch die Apostel, die offenbarte Wahrheit konkret und direkt, ohne theoretische Definitionen erhielten,

 

Gal 1,9 Wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verkündigt außer dem, was ihr empfangen habt: er sei verflucht!

 

Gal 1,11 Ich tue euch aber kund, Brüder, dass das Evangelium, welches von mir verkündigt worden, nicht nach dem Menschen {o. menschengemäß} ist.

 

Gal 1,12 Denn ich habe es weder von einem Menschen empfangen, noch erlernt, sondern durch Offenbarung Jesu Christi. (siehe auch 1 .Tim 6,3)

 

waren die Antworten und Lehren der Kirche dogmatische Definitionen, falsche Lehren sowie heidnische Mysterien, die christlich angepasst wurden und dann in einer bislang unbekannten neuen Art der Literatur, Bilder und lkonenverehrung, den Menschen gelehrt wurden, so Paul Meyendorff, ein weiterer Wissenschaftler der Vatikanarchive.

 

Das Osterfest sollte keinen jüdischen Bezug mehr haben, nicht mehr als Gedenken des Auszug aus Ägypten dienen, daher wurde aus dem hohen Passahsabbat ein wöchentlicher Sabbat und der Rüsttag für den Passasabbat ein normaler Rüsttag (Freitag) auf den Wochensabbat. Paul Meyendorff schreibt: “Diese Art der Stationsliturgie (die Jerusalemer Wallfahrt zu Ostern von Freitag — Sonntag) machte auf die Augenzeugen einen nachhaltigen Eindruck und viele ließen sich taufen.

 

Diese Pilgerwallfahrten waren auch der Grund, weshalb die neuen Lehren dieser Kirche sich innerhalb kurzer Zeit weit verbreiteten und auch die Änderung des Gottesdienstes und der Zehn Gebote sich “weltweit” schnell einbürgerte.

 

Aufhebung des zweiten Gebotes — hin zur Bilderverehrung und Anbetung

 

Das Gebot über Bilderverehrung und Anbetung wurde ganz gestrichen und aus ”Gedenke des Sabbattages” wurde ein ”Gedenke des Feiertages”, und der Ruhetag wurde, ohne eine göttliche Anordnung, als Angliederung der heidnischen Sonnenanbetung, am Tag der Sonne, welcher der erste Tag der Woche war — daher der Name Sonntag — diesem angeglichen, welcher im Mitraismus gefeiert wurde, der vor 2000 Jahren weitverbreitesten Religion.

 

2Mo 20,4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist.

 

2Mo 20,5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen,

 

2Mo 20,6 und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

 

2Mo 20,8 Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest!

 

2Mo 20,9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke verrichten;

 

2Mo 20,10 aber am siebenten Tag ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist.

 

2Mo 20,11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht, und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tag; darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn. (Schlachter)

 

Neh 13,15-22 sowie am Sabbat nicht an- und verkaufen, noch sonstigen Handel zu treiben

 

Änderung des Ruhetages

 

Diese Änderung der Gebote Gottes, welche Gott nie geändert hat — was die römisch-katholische Kirche bis heute zugibt, änderte sie selbst, um den Heiden, die schon immer den Tag der Sonne verehrten (Sonntag) den Übertritt zum Christentum einfacher zu gestalten, mit der Begründung: “Jesus sei Sonntags auferstanden”; auch wenn die Christen allgemein bis ins 6. Jahrhundert den Sabbat hielten. Daher bezeichnet die kath. Kirche den Sonntag auch als ihr Malzeichen oder als Siegel der kath. Kirche zum Gegenstück des Siegel Gottes: “den Sabbat”. Weil die ev. Christen den Sonntag stillschweigend mit übernahmen — ohne Rechtfertigung — bezeichnet die kath. Kirche alle ev. Kirchen, die den Sonntag halten, als ihre Töchter. Der Sabbat ist weder ein jüdischer Tag noch eine Einsetzung für die Juden, sondern ein Tag der als Abschluss der Schöpfung Gottes eingesetzt wurde 1. Mose 2,2, als ein Zeichen zwischen Gott und allen Menschen, die an ihn glauben. Der Sabbat ist auch ein Beweis Gottes, da dieser auch zukünftig auf der neuen Erde gehalten wird Jesaja 66,22-23, dass die Lehre der Evolution eine der letzten Großen Lügen Luzifers ist, und Gottes Zehn Gebote ewige Gültigkeit haben, da sie ein Spiegelbild des Wesen Gottes sind. (Hesekiel 20)

 

Änderung der Gottesverehrung, von Gott Vater und Jesus zur Dreifaltigkeitslehre

 

Durch die Einführung der Trinitätslehre, nach dem Vorbild der heidnischen Religionen, sowie damit einhergehend auch die Änderung des Taufbekenntnisses, statt auf den Namen Jesu nun auf den Namen des Vaters, des Sohns und des Heiligen Geistes, mussten die bekehrten Christen sich auch dazu bekennen. Dies wurde durch eine Verfälschung Matthäus 28,19 in den neuen Matthäusübersetzungen, nach dem Konzil in Nicäa, durch dieses veranlasst und von Kirchenvater Eusebius ausgeführt.

 

Apg 10,48 Und er ordnete an, sie auf den Namen von Jesus Christus zu taufen. Danach baten sie Petrus, noch einige Tage bei ihnen zu bleiben.

 

Apg 19,3 "Was für eine Taufe habt ihr denn empfangen?", fragte er weiter. "Die Taufe des Johannes", erwiderten sie.

 

Apg 19,4 Da sagte Paulus: "Johannes rief die Menschen auf, ihre Einstellung zu ändern, und taufte sie dann. Doch er sagte ihnen dabei, dass sie an den glauben sollten, der nach ihm kommen würde: an Jesus."

 

Apg 19,5 Als sie das hörten, ließen sie sich auf den Namen von Jesus als ihren Herrn taufen.

 

Röm 6,3 Oder wisst ihr nicht, dass alle von uns, die auf Jesus Christus getauft wurden, in seinen Tod mit eingetaucht worden sind?

 

Gal 3,27 Denn ihr alle die ihr ~ Christus etauft wurdet, habt euch mit Christus bekleidet. (N.E.U.)

 

Ob Petrus, Paulus, Johannes - alle Apostel — tauften, heilten und erweckten Tote aus ihrem Schlaf alleine auf den Namen Jesus Christus, so wie Jesus es Ihnen auch aufgetragen hatte. (Johannes 14,13.14 / 15,7 / 16,23-27 / 1. Johannes 5,13-15)

 

Durch die vielen Veränderungen wissen viele Christen heute nicht mehr: Wann starb und auferstand Jesus wirklich? Wodurch hat Christus uns vom Tode freigekauft? Schöpfung oder Evolution? Sind die Zehn Gebote aufgelöst oder immer noch gültig? Worin besteht der Unterschied zwischen Beichte und Buße? Ruhetag: Sonntag oder Samstag? Hat der Mensch eine Seele und was passiert nach seinem Tod? Gibt es Hölle und Fegefeuer oder ein gerechtes Gericht Gottes? Was ist das Herzstück des neuen Bundes, welches die Tür zum ewigen Leben öffnet. Der Teufel wurde durch Christus sündlosen Tod besiegt, das weiß er auch, deshalb geht er umher: “Wie ein brüllender Löwe” 1. Petrus 5,8, um mit immer neuen Halbwahrheiten und Lügen selbst die treusten Christen zu verführen. Wer auf Menschen und ihren Lehren schaut und Christus, als seinen einzigen Lehrer, aus den Augen verliert, der befindet sich schnell auf einem leuchtenden lrrweg.

 

Ist es wichtig diese Frage zu klären?

 

Ja, weil Jesus Christus und sein himmlischer Vater zum Lügner und damit zum Sünder deklariert werden.

 

Ja, weil wir feststellen, das die allgemein vertretenen traditionellen Lehren im Widerspruch stehen zu den im Wort Gottes offenbarten Wahrheiten.

 

Ja, weil die Trinitätslehre eng mit Karfreitag und Ostern verknüpft ist. Da Jesu in der Trinitätslehre nicht ganz gestorben ist, zumindest seine Göttlichkeit nicht, so lehrte man über die Zeit im Grab: Jesus sei nicht richtig tot gewesen, sondern habe wie Jona nur eine Zeit der Angst gehabt. Dann wäre der Vater ein Lügner, wenn er behaupten würde,

 

Gal 1,1 Paulus, Apostel, nicht von Menschen, noch durch einen Menschen, sondern durch Jesum Christum und Gott. den Vater. der ihn auferweckt hat aus den Toten

 

Ja, weil Satan mit der angeblichen Auferstehung am Sonntag die Menschen dazu veranlasst hat, an diesem Tag zu ruhen, und nicht mehr an dem von Gott, seit der Schöpfung, eingesetzten Sabbat. (Der Sabbat ist somit keine jüdische Einrichtung)

 

Ja, weil die Menschen Jahr für Jahr den Wochentag Freitag als Karfreitag, den angeblichen Todestag Jesus, feiern. Obwohl Jesu nachweislich nicht an diesem Tag gestorben ist.

 

Ja, weil Gott den Menschen damit, zeigt dass seine Zeitrechnung — von Abend bis Abend — bis in unsere heutige Zeit Gültigkeit besitzt.

 

Der Sonntag, trotz Kalenderreform von 1982, nicht der siebenten Tag der Woche ist, sondern nach wie vor der 1 .Tag der Woche, was der Mittwoch, als der mittlere Tag der Woche, nach wie vor gut veranschaulicht.

 

Ja, weil viele freie gläubigen Christen, nach 1843 ca. 100 Jahre lang, Karfreitag nicht gehalten haben. Erst nach dem 2. Weltkrieg hat Karfreitag ebenso wie die Trinitätslehre Einzug gehalten in alle ev. Freikirchen, bis auf wenige Ausnahmen.

 

Wie wir sehen, gibt es viele gute Gründe, uns diesen Fragen zuzuwenden und Antworten, alleine aus der heiligen Schrift, zu suchen. Antworten auf Fragen finden wir bei unserem Lehrer: Jesus Christus. Wer im Glauben das Wort Gottes liest und im Gebet Gott um Antworten ersucht, der wird nicht enttäuscht, solange er nicht zweifelt. Ob im alten wie im neuen Testament finden wir immer die Bestätigung, dass die Glaubensmänner/frauen in einer engen Beziehung zu Gott standen. Wie wir bei Paulus schon gelesen haben, so sagt z.B. auch Micha:

 

1 Kö 22,14 Michajah sprach: So wahr der HERR lebt, ich will reden, was mir der HERR sagen wird!

 

Mt 7,8 Denn jeder Bittende empfängt, und der Suchende findet, und dem Anklopfenden wird aufgetan werden.

 

Mt 23,10 Lasst euch auch nicht Lehrer nennen, denn nur einer ist euer Lehrer: der Messias.

 

Jak 1,6 Er bitte aber im Glauben, ohne irgend zu zweifeln;

 

Jak 1,7 Denn jener Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen werde

 

Ganzer Text in Rot wurde entnommen von; http://www.sabbat.biz/html/das_zeichen_des_messias.html

 

Der Beweis aus dem Worte Gottes das Yahshua nur an einem Siebententags Sabbat in Jerusalem einziehen konnte

 

Die Propheten sagten es voraus, wie und wo Jesus in Jerusalem einziehen sollte.

 

Sach 9,9 Frohlocke sehr, du Tochter Zion, jauchze, du Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Reifer ist er, demütig und reitet auf einem Esel, auf dem Füllen der Eselin.

 

Hes 44,1 Und er führte mich wieder zurück nach dem äußern Tor des Heiligtums, welches nach Osten sieht, und dasselbe war verschlossen.

 

Hes 44,2 Da sprach der HERR zu mir: Dieses Tor soll verschlossen bleiben und nicht aufgetan werden, und niemand soll durch dasselbe hineingehen; weil der HERR, der Gott Israels, durch dasselbe hineingegangen ist, darum soll es verschlossen bleiben!

 

Hes 44,3 Was den Fürsten betrifft, so soll er, der Fürst, unter demselben sitzen, um das Brot zu essen vor dem HERRN. Er soll durch die Vorhalle des Tores eintreten und es auf demselben Wege wieder verlassen. (Schlachter)

 

Die Propheten berichten, dass der Herr, Jesus Christus, durch das Osttor, welches direkt am Tempelvorhof liegt, hinein und herausgehen wird. Wie wir gleich noch sehen werden, erfüllte Jesus auch diese Vorhersage genau.

Die Frage ist aber immer noch: “An welchem Wochentag ging Jesus auf einem Eselfüllen reitend durch das Osttor”? Diese Frage beantwortet uns Hesekiel:

 

Hes 46,1 So spricht Gott, der HERR: Das Tor des innern Vorhofs, welches gegen Osten sieht, soll während der sechs Werktage geschlossen bleiben; aber am Sabbattage und am Tage des Neumonds soll es geöffnet werden. (Schlachter)

 

Nur an den Sabbaten und am Neumond durfte das Tor geöffnet werden. Dies war eine göttliche Anweisung, im Hinblick der Prophetie, auf Jesus Christus hin. Nachdem der Messias durchgegangen ist soll dieses Tor, für alle Zeit hernach, geschlossen bleiben.

 

Eine wahre Begebenheit

 

Auch diese Prophetie erfüllte sich im 16. Jahrhundert durch Sultan Scheich Suleiman, der mit seinen Moslembrüdern, die seit 600 Jahren unbefestigte Stadt Jerusalem, einnahm. Dann geschah etwas Verblüffendes. Sultan Scheich Suleiman ließ die Mauern und die Tore wieder aufbauen, so wie sie bis heute existieren, auch das Osttor, wie es früher war, ganz in Gold. Doch, nachdem alles fertig war, hatte er einen Traum. Am nächsten Morgen ließ der Sultan das Osttor, auch Goldtor genannt, wieder komplett herausnehmen und die Toröffnung zumauern. So ist es, bis auf den heutigen Tag verschlossen. Eine Begebenheit die zeigt, wie das Alte Testament und das Neue Testament zusammengehören und sich die Prophetien über Jahrhunderte, durch Gottes Führung, erfüllen.

Quelle: http://www.sabbat.biz/html/das_zeichen_des_messias.html  

 

                                          Das "Goldene Tor"

 

Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe!

Psalm 24,7 

 

 

Das Goldene Tor ist eines von acht Toren in der Stadtmauer von Jerusalem und befindet sich am Tempelberg, im östlichen Teil Jerusalems, gegenüber dem Ölberg.

Es ist das einzige Tor, das direkt auf den Tempelberg führt und hat somit eine besondere Bedeutung in Bezug auf Gott selbst, dem der Tempel geweiht war.

 

Durch den Propheten Hesekiel wurde prophezeit, dass das goldene Tor einst verschlossen sein würde, nachdem Gott selbst hindurch gezogen ist:

 

Und er führte mich wieder zu dem äußeren Tor des Heiligtums im Osten; es war aber zugeschlossen. Und der HERR sprach zu mir: Dies Tor soll zugeschlossen bleiben und nicht aufgetan werden, und niemand soll dort hineingehen. Denn der HERR, der Gott Israels, ist dort eingezogen; darum soll es zugeschlossen bleiben. Nur der Fürst darf sich, weil er der Fürst ist, dort niederlassen und das Opfermahl essen vor dem HERRN. Durch die Vorhalle des Tores soll er hineingehen und durch sie wieder herausgehen.

Hesekiel 44,1-3 

 

Mit Jesus Christus erfüllte sich die Voraussage des Einzugs des Messias in Jerusalem durch das Tempel-Tor bzw. goldene Tor:

 

Und als sie in die Nähe von Jerusalem kamen, nach Betfage und Betanien an den Ölberg, … Und die vorangingen und die nachfolgten, schrien: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Gelobt sei das Reich unseres Vaters David, das da kommt! Hosianna in der Höhe! Und Jesus ging hinein nach Jerusalem in den Tempel …

Markus 11,1+9-11a 

 

Und als er schon nahe am Abhang des Ölbergs war, … Und er ging in den Tempel und fing an, die Händler auszutreiben,…

Lukas 19,37+45 

 

Gleichfalls erfüllte sich die Schließung des Tores (und das bis auf den heutigen Tag), wie unschwer auf dem obigen Bild erkennbar ist.

 

Der Name des Tores wird zwar in den Evangelien nicht explizit genannt, jedoch wird in allen Evangelien bezeugt, dass Jesus Christus vom Ölberg her kam und zum Tempel ging - und das einzige Tor zum Tempel war das goldene Tor und lag zudem zum Ölberg hin.

 

Zunächst war ganz Jerusalem 70 nach Christus von den Römern zerstört worden, jedoch wurde die Stadtmauer incl. dem goldenen Tor 1537-1541 vom türkischen Herrscher Süleyman dem Prächtigen wieder aufgebaut. Dieser ließ jedoch schon bald das goldene Tor zumauern. Man nimmt an, dass dies deshalb geschah, um dem Messias - von dem er als Moslem gehört hatte - den Zutritt zu verwehren. Der Messias - Jesus Christus - war bereits schon eingezogen, aber er wird ein zweites Mal kommen. Voraussichtlich wird das goldene Tor für diese zweite Wiederkunft wieder geöffnet werden, denn ein weiterer Prophet sagte voraus, dass der Messias wiederum vom Ölberg her kommen wird:

 

Und der HERR wird ausziehen und kämpfen gegen diese Heiden, wie er zu kämpfen pflegt am Tage der Schlacht. Und seine Füße werden stehen zu der Zeit auf dem Ölberg, der vor Jerusalem liegt nach Osten hin. Und der Ölberg wird sich in der Mitte spalten, vom Osten bis zum Westen, sehr weit auseinander, sodass die eine Hälfte des Berges nach Norden und die andere nach Süden weichen wird. … Und der HERR wird König sein über alle Lande.

Sacharja 14,3-4+9 

Quelle: http://www.gottesbotschaft.de/?pg=2541

 

Markus 11: 11   Konkordantes Neues Testament

 

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